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Inhalt
T.J. Breckenridge leitet einen Westernzirkus, der jedoch nicht sonderlich gut läuft. Der Zigeuner Carlos bringt ihr einen Eohippus, ein winziges Urpferd, das eigentlich vor 50 Millionen Jahre ausgestorben ist und die neue Attraktion im Zirkus werden soll. Sie zeigt ihrem Exfreund Tuck Kirby und dem Paläontologen Professor Bromley das Tier, beide wittern sofort ein Geschäft. Eine blinde Zigeunerin offenbart, dass das Pferd aus dem verbotenen Tal kommt und dorthin zurückgebracht werden muss, will aber nicht verraten, wo das Tal ist. Daher sagt der Professor ihr, wo das Pferd versteckt ist, um den Zigeunern nach der Befreiung zum verbotenen Tal zu folgen. Doch dort treffen sie nicht nur Urpferde, sondern auch fleischfressende Dinosaurier. Der Gefährlichste wird von den Zigeunern Gwangi genannt. Sie müssen sich gegen diese prähistorischen Räuber verteidigen. Durch Zufall gelingt es ihnen aber, Gwangi zu fangen. Er soll im Zirkus ausgestellt werden. Bei der ersten Vorstellung wird Gwangi von einem Zigeuner befreit. Panik bricht aus und der Dinosaurier ...
Kommentar
Jim O'Connolly (Der Turm der lebenden Leichen) präsentiert uns hier eine Mischung aus Westernfilm und Dinohorror. Die Mischung ist ganz gut gelungen, stellenweise jedoch etwas zu langatmig. Die Schauspieler können allesamt überzeugen, jedoch sind die Dinosaurier und das Urpferd die eigentlichen Stars. Diese wurden von Ray Harryhausen, der auch schon bei Filmen wie Kampf der Titanen und Panik in New York bei den Effekten mitwirkte, per Stop-Motion perfekt in Szene gesetzt, so dass die Tiere sehr realistisch wirken. Leider ist der Film nicht sonderlich spannend, so dass das Ergebnis trotz Harryhausens herausragender Leistung zwar unterhaltsam ist, aber halt nur mittelmäßig.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Warner Home Video auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Bluesman, 16.11.05
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| Tja, da kann ich meinem Vorredner eigentlich nur zustimmen: Die Handlung ist eher schwach und kommt kommt nur langsam in Fahrt. Aber dafür sind die animierten Dinosaurier umso genialer - halt typisch Harryhausen. Die Lasso-Nummer bei der Flucht vor dem T-Rex ist allerfeinstes Stop-Motion - eher peinlich leider die Animation des Elefanten beim Kampf mit Gwangi; aber das ließ sich wohl nicht anders machen (wo Elefanten doch so selten Drehbücher lesen). Wie dem auch sei: Sehenswert ist dieser Film auf alle Fälle! |
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| MR.Rex, 31.07.06
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| Ich finde nicht gut, das sie sich auf keinen Namen geeinigt haben. Gwangis Rache ist der bessere Titel, weil die Rache der Dinosaurier passt nicht. Weil : Nur ein Dino greift Menschen an.Sonst ein krasser Film, der 4 Punkte locker verdient. |
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| Marcel, 04.03.07
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| Der Film fängt leider langatmig an,aber wenn die ersten Saurier kommen,fängt er erst richtig an.Die Dinosaurier sind gut gemacht(bei Harryhausen immer) und wird auch ein bisschen spannend.Nur der Oben ernannte langatmige Anfang gibt einen großen Minuspunkt. |
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| Sven, 28.11.07
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| Langwieriger Start, aber dann zieht die Trash-Klamotte ordentlich an. Ein ungewöhnliches Thema, Dinosaurier und Western zu verbinden.
Doch die Kreaturen strotzen nur vor Liebe zum Detail, daß man über gelegentliche Logikfehler gerne hinwegsieht.
Auch muß lobenswert erwähnt werden, daß man nicht versucht hat, auf der Godzilla-Welle mitzureiten, oder diese sogar kopiert.
Die deutsche Titelauswahl ging allerdings wieder mal gewaltig daneben, aber das tut dem Film keinen Abbruch. |
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| König_Gwanig, 25.06.09
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| Fantastisch! Die Dinosaurierdarstellungen sind ausgezeichnet für die damalige Zeit! Auch die Story finde ich nicht schlecht (das mit den Längen am Anfang kann ich allerdings bestätigen). Die Verbindung von Western und Dinosaurier ist wirklich gelungen und wirkt nicht im Geringsten gekünzelt.
Die "Lückenfüllerdinosaurier", die neben Gwangi auftauchen, wirken trotz ihrer Funktion im Film nicht aufdringlich oder Fehl am Platze (mit Ausnahme vom Styrakosaurus, der ohne ersichtlichen Grund einen Kampf mit Gwangi beginnt).
Minuspunkt wie bei den meisten Dinofilmen ist auch hier wieder die unmotivierte Fresslust und Aggression der Dinosaurier |
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