|
Inhalt
Jane bekommt eine Stelle als Assistentin des Zoologen Dr. Steven Phillip, um ihm bei seinen Versuchen mit Affen zu helfen. Die Forschungen werden auf Dr. Phillips abgelegener Villa direkt am Meer betrieben. Als Jane ankommt, wird sie von einem Orang-Utan empfangen, der ihr ein Zimmer gibt und alles zeigt. Im Haus leben 3 Affen, der Orang-Utan Link und zwei Schimpansen, Imp und Voodoo. Voodoo soll jedoch verkauft und Link getötet werden. Kurz darauf verschwindet Dr. Phillip, Jane ist mit den Affen alleine im Haus. Link wird zunehmend aggressiver. Er zerstört die Telefonleitung, und da kein Auto vorhanden ist, ist Jane auf dem Anwesen gefangen. Auf Grund wilder Hunde ist eine Flucht zu Fuß nicht möglich. Nach und nach ahnt Jane, dass Link Dr. Phillip ermordet hat und dass sie in der Falle sitzt. Die Lage spitzt sich zu und es kommt zum großen Kampf.
Kommentar
"Link, der Butler" ist ein genialer Affen-Thriller. Die Story wird gut aufgebaut, man bekommt viele Hinweise zum Umgang mit Affen, die im Verlaufe des Films von Nutzen sind. Die Tiere sind hervorragend trainiert, so dass der Film sehr realistisch wirkt. Auch können die Affen von lieb und süß allein durch ihre Gestik in sehr furchteinflößend, bedrohlich und böse wechseln. Aber auch die beiden Hauptdarsteller, Elisabeth Shue (Karate Kid, Zurück in die Zukunft 2 & 3) und Terence Stamp (Reise zur Insel des Grauens) können durchwegs überzeugen. Die Kulisse mit dem abgelegenen Haus in einer idyllischen Lage, welches im Film zum Gefängnis wird, ist hervorragend gewählt, so dass der Film sehr spannend ist. Da der Film eigentlich keine Schwächen hat, zählt er für mich zu den Besten seines Genres.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei MCP auf DVD erschienen.
Filmbewertung
| Unser Gesamteindruck: |
 |
| |
| Durchschnittliche Besucherwertung: |
(129 Stimmen) |
 |
| Eigene Bewertung zum Film abgeben: |
|
Weitere Filmtipps aus dem Bereich Affen
Planet der Affen ( USA, 1974)
King Kong - Frankensteins Sohn ( Japan, 1967) 
King Kong und die weiße Frau ( USA, 1933) 
King of the Lost World ( USA, 2005)
Ratman ( Italien, 1988)
Captive Wild Woman ( USA, 1943)
Der Koloss von Konga ( Hongkong, 1977) 
Planet der Affen: Prevolution ( USA, 2011) 
Der eiskalte Tod ( USA, 1973)
Flucht vom Planet der Affen ( USA, 1971)
Weitere Kommentare zum Film
| Hier siehst du weitere Kommentare zum Film. Diese Kommentare stellen nicht
die Meinung der Betreiber dieser Seite dar. |
| |
| Kartotzi, 20.09.06
|
| Am Interessantesten fand ich die Infos über die Affen wie z.B. über die Stärke und die Intelligenz usw. Beängstigend dass die wirklich so klug sein können wie dieser Link. Schön gruselig und spannend gemacht. Guter Schluss mit den Schafen und dem unschuldigen Schimpasen... |
 |
| |
| Berti, 17.09.06
|
| Eigentlich stehe ich nicht auf Affen- Filme aber dieser ist sehr spannend gemacht!! Der Film kommt auch ohne Spezialeffekte gut rüber weil die Affen hervorragend spielen.
Alles wirkt sehr gruselig und man wartet gespannt wie der Film wohl ausgehen wird. |
 |
| |
| Otzitotz, 31.10.06
|
| Habe mir den Film vor kurzem zum ersten Mal erst angesehen. Hat mir gut gefallen, da er teilweise gruselig und spannend gemacht ist. Affen sind für mich aber leider überhaupt nicht furchteinflößend, auch wenn diese hervorragend spielen. Für Affen-Freunde allerdings ein Muss!! |
 |
| |
| Vio, 17.12.06
|
| Ich fand den Film interessant, weil er nicht mal eben platt die "Herrschaftsverhältnisse" umkehrt, sondern subtil und logisch kalkuliert vorgeht.
Wer ist hier der Butler? Das Untersuchungsobjekt oder der Wissenschaftler?
Spannende Frage. |
 |
| |
| Maxxi Haxxi, 25.12.06
|
| Nicht schlecht, aber für mich einer der Filme die ich am wenigsten oft gesehen habe bis jetzt. Zumindest ist er nicht langweilig und die Schauspieler oder die dressierten Affen sind fantastisch. Kluge Tiere. Kluge Story. Aber für mich zu wenig blutige Einlagen. Affen sind nicht so mein Genre- aber ist halt mal was anderes. |
 |
| |
| Tom, 05.04.07
|
| joa endlich find ich ihn wieder der film der mich als kleines kind traumatisiert hat... ich glaub das ist so ziemlich der erste und einzige film der mir zu psycho war und bei dem ik mir n kissen zum schutz genommen habe... joa soviel dazu ein exellenter film auf jedenfall leida leider erriner ich mich nicht mehr an viele sachen doch einige sind eingebrannt geblieben wie das geile geile ende wo link seine zigarre auf dem dach des brennenden hauses anzündet und in den tot springt...^^ ein film den man auf jedenfall mal gesehen haben muss^^
mfr
Tom |
 |
| |
| Ralph Z, 21.05.07
|
| Der Film braucht keine Horroreffekte mit viel Blut und beeindruckt allein durch seine gruselige Geschichte, in der ein Affe in der Lage ist, sein drohendes Ende vorauszusehen und den Spieß umzudrehen. |
 |
| |
| ItsJustAMovie, 01.08.07
|
| Einer meiner LieblingsaffenFilme. Die Tiere waren alle samt einfach klasse träniert und die Schauspieler waren auch gut. Die Geschichte ist wirklich gut und schlägt 2 mal um. Ein Film der mich mit 12 das erste mal beeindruckt hat und das hat bis heute nicht nachgelassen! Die darstellung wie Intelligent aber auf eine einfache Art udn Weiße die Affen sind ist gut umgesetzt und dei Gechichte hat eine gut umgesetzt Geschichte.Es gibt gut und brutale Todesscenen die aber nicht so übertrieben sind wie bei neuen Filmen was für mich ein klarer Pluspunkt ist. Der einzige Nachteil meiner Meinung nach ist der eher delitantisch gemachte Schluss. Idee des Schluss und der Schluss selber ist gut aber die Grafische umsetzung ist dürftig.Ansonsten gab es an dem Film aus meiner Sicht nichts auszusetzen.einer der wenigen 16er Horror die ich jedem empfehlen würde |
 |
| |
| Sternenelfe, 26.01.09
|
| Also ich finde den Film super, die Affen sind gut trainiert. Es gibt zwar nur wenige Schauspieler in dem Film, aber die sind sehr gut. Ich finde es auch gut, das in dem Film nicht so viel Blut vorkommt, es geht auch ohne. |
 |
| |
| Aeon, 05.12.10
|
| Ein Film der vieleicht mehr Beachtung verdient hätte. Eher Mit psycho-thrill und weniger durch Effekte wird dieser Film mit jeder Minute spannender.
Dr. Steven Phillip warnt Jane recht früh, über welche Bärenkräfte ein Orang-Uthan verfügt. Dank der hervorragenden Bildregie, fürchtet man sich zunehmend vor dem intelligenten Primaten, der einen kleinen Hau zu haben scheint...
Sehr einprägsam auch: Die immer wieder eingespielte Karussellmusik wenn der ehemalige Zirkusaffe "am Rad dreht".
Wirklich rund um gelungen der Film: Schauspieler,Umgebung,Musik,Kamera,Tiertraining
und das Horror typische Ende, in dem nur dem aufmerksamen Zuschauer nicht entgeht, das im letzten Moment das scheinbare Happy End gar keines ist. |
 |
| |
| Eigenen Kommentar zum Film schreiben.
|
|