Octopus

Originaltitel: Octopus
Alternativtitel: Dead Eye Six
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr:  2000
Regie: John Eyres

Darsteller

Figur

Jay Harrington  Roy Turner
Ravil Isyanov  Casper
David Beecroft  Captain Jack Shaw
Carolyn Lowery  Dr. Lisa Finch
Ricco Ross  Brickman
Jeff Nuttall  Henry Campbell
George Stanchev  Salvanto
Martin McDougall  Taylor
Vasil Banov  Captain Varltek
Nikolai Urumov  Helmsman
  
Subgenre: Kraken
Sequels: Octopus (2000)
Octopus 2 (2001)
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Inhalt

Während der Kuba-Krise versuchten die Russen biologische Waffen mit per U-Boot nach Kuba zu bringen, doch die Amerikaner versenkten das Schiff, wodurch die gefährlichen Chemikalien ausdrangen, doch bis heute wurde das Schiff nicht gefunden. Dem CIA-Analytiker Agent John Turner ist es gelungen, den Terroristen Milo Gorack zu verhaften. Um Befreiungsanschlägen zu entgehen wird er mit dem U-Boot nach Amerika gebracht. Doch die Fahrt kreuzt die Gewässer, wo einst das russische U-Boot zerstört wurde. Sie werden von einem gigantischen, mutierten Kraken angegriffen. Das Tier lässt nicht ab, das Boot wird zerstört, die letzten Überlebenden können sich mit einem Tauchboot an die Oberfläche retten, doch ...

Kommentar

Und noch ein Tierhorrorfilm aus dem Hause NU IMAGE. Diesmal als Genremix mit einem Actionthriller über einen Terroristen, der Botschaften in die Luft sprengt. Agent Turner, das wohl dämlichste Weichei beim CIA, schafft es nach einer explosiven Einführung, einen Terroristen zu verhaften. Er ist zwar zu feige zum Schießen, was ihn immer wieder in Probleme bringt, aber der Terrorist hatte einen Autounfall und wird von ihm verletzt gerettet. Das ganze wiederholt sich dann unter Wasser noch einige male, der Mann lernt definitiv nicht aus seinen Fehlern. Bei einer so schwachen Story kann auch ein CGI-XXL-Krake nicht mehr viel retten. Die Animation reicht von gut bis grottig, ist aber für eine Direct-to-Video Produktion noch im grünen Bereich. Und damit das Ganze im U-Boot nicht so schwul wirkt, gibt's dann noch eine Quotenfrau, die beim Strippoker eingeführt wird und für die dezente Erotik zuständig ist. Natürlich darf sich der tolle Agent das Quartier mit ihr teilen, während es sich die anderen im Mannschaftsquartier gemütlich machen müssen. Wer auf TV-Trash steht, wird dennoch gut unterhalten, wer aber irgendwie Ansprüche hat, sollte besser die Finger vom Film lassen.

Filmreview von: Marcus Littwin

Trailer zum Film

Deutsche Veröffentlichung

Der Film ist bei Highlight DVD auf DVD erschienen.

Filmbewertung

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Weitere Kommentare zum Film

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Berti, 28.01.09
Dieser langweilige Film ist eine Enttäuschung da hier fast der Terrorist die Hauptfigur ist statt des Octopus. Es gibt einfach zuviel drum herum bis man den Kraken sieht. Viel Vorgeschichte mit Action und Dramatik, aber ohne jeglicher Spannung finde ich. Die Schauspieler sind nicht so schlecht, bis auf die Frau, die komischer Weise als einzige Frau unter all den Männern in Seidenbluse mit Rock und offenen Haaren rum läuft… Tztz. Der Krake sieht super aus. Gute Effekte aber sonst sehr anstrengend.
 
MC-T, 03.06.09
Naja wirklich gut war dieser B-Movie Streifen nicht. Aber Kopfhoch und anschauen. Obwohl die Story recht flach ist hat der Film Eigentlich recht viel potenzial leider wurde es nicht genuzt. wenn man den Titel hört sollte man denken es ginge um den Octopus. falsch eigentlich dreht sich der Film Hauptsächlich den Terroristen. Das komische ist das amn bort des U-Boots eine Frau ist und Deep von der C.I.A. darf sich mit ihr vergnügen. Peinlich. aber OK für eine TV-Produktion ist das alles Sehr gut gelungen.
 
TyrannosaurusRex3000, 03.06.09
Recht mittelmäßig und langweilig gemacht. Die Effekte sind teils schön trashig der Rest besteht dann auch nur aus CGI-Mist.
 
RatedAKO, 26.08.09
Als ich mir den Film angeschaut habe dachte ich mir ich wär in einem Action Film nach dem Terroristenanschlag. Danach wurde mit Atommüll auf die Riesenkrake hingewiesen. Dann war der Terrorist der übrigens Russe ist und das eine totale parodie zum Kalten Krieg ist in den Vordergrund gestellt und das eigentliche Objekt links liegen gelassen. Am Ende wird dann auch noch ein Passagierschiff mit in Mitleidenschaft gezogen. Ich kann nur sagen "Null" Logik, Action ist das einzige element das den Film belebt, Effekte sind hart an der Grenze. Die Story wird so in die Länge gezogen bis man den Kraken sieht vergeht eine Ewigkeit, wobei ich sagen muss der Octopus war nicht schlecht animiert. Der Schluss war meiner Meinung nach das beste vom Film. Durch die Aktion und den gut animierten Octopus gerade noch so 2 Sterne
 
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