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Inhalt
Mitten im australischen Busch lebt Jack Cullen. Als sein zweijähriger Enkel zu Besuch ist wird sein Haus von einem Razorback, einem riesigen, pferdegroßen Wildschwein, zerstört und sein Enkel getötet. Vor Gericht kauft ihm diese Geschichte jedoch keiner ab.
Zwei Jahre später will die kanadische Reporterin Beth Winters dort über das grausame Abschlachten von Kängurus berichten, wobei sie sich keine Freunde macht. Als sie nach unerwünschten Dreharbeiten von der Straße gedrängt wird, wird auch sie Opfer des Razorbacks. Ihr Mann Carl reißt ihr nach, um ihrem Verschwinden auf die Spur zu gehen und die jagt beginnt.
Kommentar
Russell Mulcahy (Resident Evil: Extinction, Mysterious Island - Die geheimnisvolle Insel) präsentiert in einem seiner ersten Regiearbeiten einen ambitionierten Wildschwein-Thriller. Die eher unbekannten Schauspieler machen ihre Aufgabe gut. Es gibt tolle Außenaufnahmen des australischen Buschs zu sehen. Leider wird das Riesenwildschwein nie ganz gezeigt, meist nur der Kopf, verliert dadurch aber auch nicht an Glaubwürdigkeit, was bei einer schlechten Animation schnell passieren könnte. Der Film ist recht unterhaltsam, aber die Spannung mag nicht so recht aufkommen.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei e-m-s auf DVD erschienen. Taurus Video/Constantin Video veröffentlichte ihn auf VHS in einer guten Qualität.
Filmbewertung
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(360 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Grizzly Adams, 02.07.05
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| Mmmh, der Film hat backwoodmässig einges von Texs Chainsaw abgekukkt, ist aber irgendwie faszinierend. Der Razorback wird recht sparsam eingesetzt, was aber ein absoluter Vorteil ist. Not so bad... |
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| Tim Luna 11. 7. 05, 12.07.05
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| Leider ist die VHS mit dem gelungenen Backwood/Tierhorror Mix an einigen Stellen stark gekürzt und im blöden Vollbild gehalten - ungekürzte Fassung u. a. aus Holland (wie so oft) erhältlich. |
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| Wilder Eber, 13.07.05
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| Der Film hat wirklich potential. Ich habe mal gelesen, daß er wirklich als ernstgemeinter Film gedacht war, dann irgendwie beim falschen Verleih gelandet ist und in die Horror Trash Ecke (mit einem entsprechenden Cover) gepackt wurde. Eigentlich hat der Film das wirklich nicht verdient da er Qualitativ sehr gut ist. Positive Überraschung |
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| Berti, 22.07.07
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| Wieder so ein Film wo die Wortwiederholungen an der Tagesordnung stehen. In dem Fall hört man das Wort Razorback immer und immer wieder, solange bis es bald zu nerven beginnt. Die komische Synchro des einen Idioten ist ebenso nervig. Dafür ist die Grundstory sehr gefühlvoll. Eine schwangere Frau die an ihrem ersten Hochzeitstag von einem Wildschwein gefressen wird weil sie in ein Land flog wo sie eigentlich überhaupt nicht hin wollte. Man kann sehr gut mit dem Witwer mit fühlen weil er ein sehr guter Schauspieler ist. Auch die übrigen Schauspieler machen ihre Sache sehr gut. Leider fehlt es dem Film etwas an Spannung wodurch er teilweise ziemlich langweilig ist. |
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| Gandalf01, 30.01.10
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| Ich konnte mit diesem Film nicht viel anfangen. Skurrile Gestalten, mit denen ich mich nie irgedwie identifizieren konnte, eine seltsame Geschichte, und vor allem noch ein Schwein, das man nie richtig sieht, da sprang bei mir einfach kein Funke über. Kurz und schmerzlos, muß man nicht gesehen haben.
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| Sven, 03.03.11
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| Schwierig hier bei diesem Film objektiv zu bleiben. Der Streifen fängt sehr schön den Spirit der 80er Jahre ein, das merkt man auch an der deutschen Synchronisation.
Die Idee war gut, doch verfilzt sich die Handlung zu einem anstrengenden Knäuel. Der eigentliche Hauptdarsteller- der Razorback - kommt leider viel zu kurz und es fehlt auch die wirkliche Bedrohung dieses gewaltigen Tieres. Stattdessen dümpelt der Film vor sich hin und die viel zu dicht angelegten Handlungsstränge machen eher den Eindruck, als Füllmasse für den Film zu dienen.
Schade, der Streifen hat durchaus Potential, aber etwas mehr Wildsau und weniger Dümpelhandlung und es wäre mehr geworden. Vielleicht in diesem Falle ein Remake angebracht. |
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