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Inhalt
Ein ca. 10 Meter großer Yeti wird aus einem Eisblock geschmolzen und zum Leben erweckt. Verwirrt und in Ketten gelegt gerät er in Panik. Er kann sich befreien und entführt zwei Geschwister. Die Jagd nach dem Yeti beginnt, doch schon bald stellt sich heraus, dass der Yeti ein ganz lieber ist und das entführte Mädchen liebestrunken anschmachtet. Der Yeti wird dem großen Publikum in einem Stadion vorgeführt, doch wieder erschreckt er sich und sorgt für Verwüstung. Arrangierte Angriffe und ein Mord werden ihm angehängt, um ihn als bösartige Bestie darzustellen, ihm bleibt nur noch die Flucht.
Kommentar
Der Film erinnert einen irgendwie an King Kong. Der Film braucht etwas, um in Fahrt zu kommen, ist dann aber durchaus unterhaltsam. Besonders amüsant fand ich den liebestrunkenen, dahinschmachtenden Yeti. Der Yeti ist ein ganzkörperbeharrter Mischung aus Affe und Mensch mit ner irren Frisur. Der Film ist halbwegs kindgerecht, so dass sich der Horror in Grenzen hält.
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist auf VHS bei Atlas Videothek unter dem Titel "Yeti - Der Schneemensch kommt" und bei VMP unter dem Titel "Yeti - Der Schneemensch" in einer Glasbox erschienen. Die Auflage von VMP ist deutlich seltener und hat ca. 75 Sekunden mehr Filmsequenzen als die Glasbox von Atlas Videothek. International Home Video veröffentlichte den Film unter dem Titel "Ice-Man - Gigant des 20. Jahrhunters". Auf Super 8 ist er bei UFA als Zweiteiler erschienen.
Filmbewertung
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