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Inhalt
Harry Spalding hat ein Haus in Cornwall von seinen verstorbenen Bruder geerbt, welches er mit seiner Frau Valerie bezieht. Der Wirt Tom Bailey erzählt ihm von mysteriösen Todesfällen, von den Einheimischen nur schwarzer Tod genannt, die sich in der Gegend ereignen. Harry und Tom versuchen, der Ursache auf den Grund zu gehen. Die Toten weisen Bissspuren und Symptome auf, wie sie sonst bei Bissen eine Königskobra auftreten. Im Haus von Dr. Franklyn wird Harry von einem achlangenartigen Monster angegriffen und gebissen, kann sich jedoch schwerverletzt nach Hause retten und überlebt. Valerie wird von Anna, Dr. Franklyns Tochter, um Hilfe gebeten. Beim Rettungsversuch wird sie von Dr. Franklyn gefangen, der ihr die Geschichte von einem geheimen Schlangen-Kult erzählt, der sich an ihm rächen will und seine Tochter dazu verdammt hat, sich in eine blutrünstige Schlange zu verwandeln. Es kommt zum Kampf um Leben und Tod.
Kommentar
Das schwarze Reptil ist ein Film aus der Filmschmiede der englischen Hammer-Studios. Mir persönlich gefallen diese Filme sehr, besonders das Flair und die Atmosphäre. Schauspieler, Kulissen, Beleuchtung und Regie sind hier sehr gut. Die Story wird sehr spannend aufgebaut und kommt ohne blutige oder brutale Effekte aus. Leider wird das Schlangenmonster nur sehr selten und gezielt eingesetzt. Verglichen mit modernen Masken wirkt die des Schlangenmonsters leider etwas kitschig. Der künstlerische Höhepunkt des Films ist, wie sich Anna Franklyn, gespielt durch die hübsche Jacqueline Pearce, mit einer Sitar (indisches Saiteninstrument) in Ekstase spielt. Der Film ist durchwegs gelungen. Er zählt für mich zu den besten Hammer-Filmen und ist daher sehr empfehlenswert.
Filmreview von: Marcus Littwin
Trailer zum Film
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist auf DVD bei Anolis Entertainment/e-m-s in einer hervorragend restaurierten Fassung in der Hammer Edition erschienen.
Filmbewertung
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(277 Stimmen) |
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Weitere Kommentare zum Film
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| Grizzly Adams, 19.09.05
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| Klassischer Hammer-Film, athmosphärisch grossartig. Sollte man gesehen haben ! |
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| Seward, 30.10.05
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| Einer meiner Lieblings-Hammer-Filme! Die Schauspieler, obwohl relativ unbekannt, größtenteils sehr gut, die Charaktere und ihre Beziehung zueinander sorgfältig aufgebaut, die angsterfüllte Atmosphäre im Dorf gut getroffen. Der Film läßt sich für Details viel mehr Zeit als andere Hammer-Filme. Das ist vielleicht auch der Grund, daß die Sitar-Szene so gut funktioniert: weil man Anna als Zuschauer inzwischen schon sehr sympathisch gefunden hat, und weil sie und ihr Vater echt tragische Charaktere sind. Angenehm auch, daß Michael Ripper, der bei Hammer sonst oft nur kleinste Chargen spielen durfte, hier endlich mal in einer größeren Rolle (als Dorfwirt) zu sehen ist. Und selbst wenn für Tierhorror-Fans das Schlangenwesen vielleicht zu selten zu sehen ist - ich denke, dem Film im Ganzen tuts eher gut, daß das Monster nicht so oft im Bild auftaucht, weil seine Attacken dadurch überraschender und schockierender kommen und die Stimmung allgemein unheimlicher bleibt. Mein Fazit: 5 Punkte! |
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| Berti, 22.04.07
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| Der Film ist außerordentlich spannend und geheimnisvoll. Ich liebe die kultivierte höfliche Art zu sprechen der damaligen Zeit. Die Schauspieler sind exzellent und alles bauscht sich langsam auf bis zum Schluss. Leider fällt mir dieser dann doch gegenüber dem Rest des Filmes ein bisschen zu flach ab. Ich hätte gerne mehr über die Schlangenfrau gesehen, nicht nur die paar Minuten lang. Außerdem hat mir die Maske nicht ganz so gefallen, die wie schon erwähnt sehr kitschig wirkt. Ansonsten sehr anspruchsvoller Film. |
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| zappa, 11.06.10
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| Atmosphärischer Hammer-Klassiker. John Gillings Regie ist superb .Michael Ripper mein Lieblingsbarkeeper in einer größeren Rolle.Es ist wirklich gut ,dass man sehr,sehr viele Hammer Filme als DVD bekommen kann.
Es fehlen noch Terror der Tongs, Die Würger von Bombay etc.
Ich gebe 5 Sterne. |
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