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Inhalt
Der Archäologiestudent Angus Flint entdeckt bei Ausgrabungen auf der Mercy Farm in Südengland einen riesigen Schlangenschädel. Am Abend feiert man ausgelassen den Todestag des Wurms von D'Ampton, den ein Vorfahre von Lord James D'Ampton einst erlegt hat. Die mysteriösen Lady Sylvia Marsh, die Priesterin des heidnischen Schlangengottes Dyonin, stiehlt den Schädel. Wie ein Vampir verwandelt sie sich in eine bissige und tödliche Schlangenfrau. Als sie Eve Trent entführt, um diese Jungfrau ihrem Gott zu opfern, kommen Angus, James und Mary Trent der Schlangenpriesterin auf die Spur. Sie ...
Kommentar
Ken Russel (Gothic, Die Hure) schuf einen Horrorfilm ganz nach meinem Geschmack. Eine unterhaltsame Story mit originellen Ideen, Schauspieler, die mit Spaß bei der Arbeit sind, knisternde Erotik, Spannung, blutige Effekte und schwarzer Humor sind hier herrlich miteinander vereint. Die bizarren Visionen wirken wie ein böser LSD-Tripp. Die Visionen und die Riesenschlange wirken eher trashig, was dem Film aber nicht zum Nachteil gereicht. Es handelt sich hier nicht um einen sündhaft teuren Blockbuster, sondern um einen gelungenen britischen B-Movie. Bram Stoker (Dracula) lieferte die Romanvorlage, so dass die vampirischen Elemente hier nicht verwundern. Der junge Hugh Grant (Notting Hill, Mickey Blue Eyes) ist als snobistischer Großgrundbesitzer zu sehen. Die Schlangenfrau wird exzellent und sehr erotisch von Amanda Donohoe (Vergewaltigt - Eine Stadt unter Anklage) dargestellt. Der Film bietet gute Unterhaltung mit hohem Spaßfaktor!
Filmreview von: Marcus Littwin
Deutsche Veröffentlichung
Der Film ist bei Concorde Home Entertainment auf DVD erschienen.
Filmbewertung
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Weitere Kommentare zum Film
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| Ralf, 03.10.05
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| Wer von diesem Film nicht die absoluten Special Effects erwartet, kann eigentlich nicht enttäuscht werden: Spannung, eine bizarre Story und ein skurriler Humor - wieder mal ein gelungener Film von Ken Russell, von dem ich nun so Einiges gesehen habe. Man kann ihm Exzentrik, Manierismus, Überzogenheit oder sonstwas anhängen, langweilig war er für mich nie. Wie seine Musiker-"Porträts" oder seine "Tommy"-Verfilmung wirkt auch dieser - wohl sein zweiter "echter" Horrorfilm nach "Gothic" - wie im Delirium oder unter einem LSD-Trip gedreht, aber mit seinem schwarzen Humor scheint sich Russell auch über seine eigenen
Extreme lustig zu machen. Schöner Trash - und so ganz nebenbei vielleicht der Anstoß, auch die anderen Werke von Bram Stoker, den Viele wahrscheinlich nur als "Dracula"-Schöpfer kennen, neu zu entdecken. |
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| Kartotzi, 18.03.07
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| Der Film ist wie schon erwähnt so ungewöhnlich bizarr und skurril dass er schon wieder gut ist. Ich fand ihn teilweise echt witzig, spannend und seehr erotisch. Die Schauspieler sind passend, die Effekte ganz nett- nur die Handlung – na ja. Zumindest ist der Schluss eine Überraschung. Irgendwie wars aber auch vorhersehbar. Egal, mir hats gefallen. |
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| Killerhai, 17.06.07
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| Neben "Anaconda" der beste Film im Gebiet "Schlangen". Die Effekte fand ich waren nicht so toll in diesem Film, da hätte man mehr machen können, auch für einen 80er Jahre- Film. Die Story ist ebenfalls so dämmlich das sie schon wieder gut ist. Gruselig fand ich die Stelle wo der Typ mit den Schlangenzähnen auf diese Spitze mit dem Auge fällt und das Auge rausgestochen wird. Da konnt ich nicht Schlafen. Das Ende fand ich spektakulär, allerdings war das bei "Anaconda" noch besser. Der Riesen- Wurm, der die Schlangenfrau gefressen hat, sah aus wie ein Monster aus den alten "Godzilla- Filmen". Auch egal, Film ist klasse. |
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| Otzitotz, 19.07.07
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| Der Film wirkt teilweise wir ein Sextrip auf LSD. Interessanter Aufbau mit köstlich schwarzem Humor und einem gelungenen Finale. Action und Spannung gibt’s hier zwar nicht wirklich, aber alles andere kann sich sehen lassen. Am gruseligsten fand ich die „Mutter“. Geiler Film für alle die auch etwas andere Kost vertragen. |
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